Julia Albinus

5. Januar 2014, posted in AllgemeinIt´s more fun in the Phillepines!

Die doch sehr kurze Zeit auf den Phillepinen neigt sich dem Ende entgegen. Leider hat es mich wieder richtig erwischt. Erkältet mit Fieber bin ich eingereist. Entgegen meiner Vorstellung ein Tag zur Genesung würde genügen, habe ich mir einiges vom imposanten Manila angesehen.
Die Armut des Landes nach dem Taifun war nicht zu übersehen. – Wobei in der Mall of Asia, der größten Shopping Mall Asien’s, war das Weihnachtsgeschäft in vollem Gange und von Armut keine Spur.
Weihnachten habe ich in Vigan verbracht. Die Spanier haben wunderschöne Spuren aus der Kolonialzeit hinterlassen. Anders als in Deutschland geht die Post in den Phillepinen erst ab Mitternacht in der Kirche ab. Anschließend feiern die Familien zusammen mit ihren Familien und dem Weihnachtsessen.


Die Phillepinen waren landschaftlich unheimlich vielseitig. Die Reisterassen um Banaue, hängende Särge, die Hundertinseln, ein versunkendes Dorf und der im Jahr 1993 aktive Vulkan Pinatubo waren weitere Highlights. Sehr lohnenswert, aber das Essen der Phillepinos ist sehr einseitig. Meistens gibt es Fleisch oder Seafood mit Reis. Auch die Auswahl an tropischen Früchten hielt sich in Grenzen. Wie gesagt, die Landschaft ist traumhaft! Da wird man genügsam.

Geschrieben von Julia

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