Julia Albinus

9. Mai 2019, posted in AllgemeinSo ging mir beim Erkennen von Zusammenhängen ein Licht auf

Kennst du das Gefühl, wenn du die Welt nicht mehr verstehst? Ich kenne es zu gut, und so ging es mir erst kürzlich wieder.

Du bist was du isst!

Was meine ich damit?

Leztens habe ich mich mit einem guten Bekannten zusammengehockt. Wir haben über Gott und die Welt geredet. Über meine großen Leidenschaften Reisen und Ernährung. Plötzlich intervenierte der Gute indem er sagte: „Julia, Ernährung ist so etwas komplexes, ich kann mir weiß Gott nicht vorstellen, dass es so einfach geht.“, das erwiderte der Gute als ich ihm von einem Stoffwechselkonzept erzählt habe, dass ich kennenlernen und selbst ausprobieren durfte.

Herausragend darin finde ich jedoch, dass am Ende alles auf Vertrauen aufbaut, denn das Stoffwechselkonzept um das es sich handelt wird verständlicherweise auch nicht von jedem mit Kusshand begrüßt, dennoch haut es mich jedes Mal um, wenn sich Menschen damit schwer tun den Weg den sie bisher gegangen sind einfach mal zu verlassen, um etwas Neues auszuprobieren. Klar, sind wir Gewohnheitstiere und wenn einer dann dogmatisch um die Ecke kommt und etwas davon erzählt, was nun nicht mehr der Masse entspricht, sind wir erstmal grundlegend skeptisch.

Ein Cottbuser Hausarzt, sprich ein Arzt hier direkt aus der Region, hat ein Buch über das Konzept geschrieben. Falls du neugierig bist, lies mal rein:

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PS: Der gute Doktor ist übrigens aus Kabarettist. Könnte also lustig werden. 😉

Wenn Einfachheit zum Standard werden sollte..

Vielen Menschen fällt garnicht auf, dass Mutter Natur uns zwar als ultrakomplexe Wesen hier auf diesen Erdboden gebracht hat, dennoch hat sie uns das Leben grundsätzlich erstmal recht leicht gemacht. Wir dürfen mit all unseren Sinnen spüren, schmecken und erleben. Es ist – mal ganz solide verfasst- nicht notwendig ein wisschenschaftliches Studium zum Überleben zu haben. An dieser Stelle reicht Intuition, und das wir uns von dieser sehr, sehr weit entfernt haben kommt nun in den meisten Geistern an. Das es weder gesund noch föderlich sein kann sich rein auf Daten und Werte zu berufen, macht doch rein evolutionär gesehen wenig Sinn.

Wo sich Massen bewegen, wird es nicht nur körperlich, sondern gelegentlich auch geistig ganz schön eng.

© Martin Gerhard Reisenberg (*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor

Wer bezahlt für die Kollateralschäden, die uns und unseren Nachkommen entstehen?

Keine Frage ich weiß, dass es keine Rolle spielt an dieser Stelle zu erwähnen wo ich herkomme, und dass ich mit meiner Lebensphilosophie auf taube Ohren stoße, nur macht das mich nunmal aus, und dem den es gefällt der wird mir folgen.

Nun mal zurück zum Thema Zahlen. Es gibt genügend Berechnungen, die belegen das unser heutiges Handeln ziemlich teuer wird für nachfolgende Generationen. Es wird fatal, wenn der Boden weiter erodiert, die Weltmeere weiter verschmutzt werden und die Fische mit Plastik gefüttert werden. Da macht jeder, der da aussteigt den Unterschied.

Was ist ein gangbarer Weg, um dein Leben ohne Konventionen zu leben?

Das wichtigste an dieser Stelle ist es wohl, zu erwähnen dein Leben nach deinen Konventionen zu leben. Wir haben es verlernt uns auf unsere eigene Intuition zu verlassen, da wir uns von so vielen äußeren Umständen prägen und schleifen lassen. Wir passen uns an. Vielfalt geht dabei verloren. Doch ist es nicht gerade diese Vielfalt, die das Leben so bunt macht? Schon als Kinder müssen wir mit Besteck essen, weil man das eben so macht. Doch was ist der tiefere Sinn dahinter? In vielen Fällen gibt es den nicht, und daran sollten wir wieder ansetzen.

Ich schweife schon wieder aus.

Das wars für heute.

Deine Julia.

Geschrieben von Julia

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